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Sustainability bei SFS

Als weltweit führendes Unternehmen für mechanische Befestigungssysteme, Präzisionsteile, Baugruppen und Logistiksysteme gehört nachhaltiges Denken und Handeln seit den Gründungstagen zu unserer DNA. Zusammen mit unseren Kunden entwickeln und liefern wir massgeschneiderte Lösungen, die nachhaltig Mehrwert bieten.

Nachhaltiges Denken und Handeln gehört zu unserer DNA

Vor über 90 Jahren wurde mit der Eröffnung der Eisenwarenhandlung in Altstätten sowie 1960 mit dem Einstieg in die Kaltmassivumformung zur Produktion von Schrauben die Basis für die heutige SFS Group gelegt: Ein weltweit führendes Unternehmen für mechanische Befestigungssysteme, Präzisionskomponenten und Baugruppen sowie Logistiksysteme. Die damaligen Visionen «Jeder Mitarbeiter ein Unternehmer» und «Gemeinsam streben wir nach nachhaltigem Erfolg» hat unseren Weg geprägt: Dieses Streben nach nachhaltigem Erfolg als Resultat gelebter Partnerschaft hat für uns bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren. Es ist tief in unseren Werten verankert und wird durch unser Leistungsversprechen «Inventing success together» nach innen und aussen aktiv gelebt.

Sustainability Success Stories

Als Value Creator entwickeln wir Ideen und Lösungen, die den Mehrwert – in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht – für Sie, unsere Anspruchsgruppen, schafft. Dieses Bestreben veranschaulichen unsere Sustainable Success Stories eindrücklich.

Sustainability in Zahlen

0%
Steigerung der Wertschöpfung
Im Zeitraum 2015 – 2019
0
Berufsunfälle weniger im 2019
Reduktion gegenüber 2018 um 19%
0%
Der Mitarbeitenden absolviert eine duale Aus- oder Weiterbildung
Zielrange von 5–7% erneut bestätigt
0
Von 27 Produktionsstandorten sind ISO-14001-zertifiziert
Weitere Standorte folgen im 2020

Fünf wesentliche Themen identifiziert, Materialitätsmatrix aktualisiert

Im Berichtsjahr führte SFS im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse umfangreiche Experteninterviews und eine entsprechende Analyse mit den identifizierten Stakeholdergruppen durch. Eine Übersicht über die finale Konsolidierung und Priorisierung der Ergebnisse zeigt die aktualisierte Materialitätsmatrix. Die folgenden fünf Themen wurden dabei als wesentlich identifiziert und stehen deshalb im Fokus des Berichts von 2019.