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Emissionen

Über die Grundsätze des Umweltmanagements hinaus unterstützt SFS die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens, wie z.B. die Erderwärmung auf unter 2° bzw. 1,5° Celsius zu begrenzen. Konkret strebt SFS bis 2030 eine Reduktion der CO2 -Emissionen (Scope 1 & 2) um ≥90% an. Bis 2040 soll die Reduktion der CO2-Emissionen um ≥90% für die gesamte Lieferkette (Scope 3) erfolgen. Die Berechnung der Emissionseinsparung erfolgt in Tonnen CO2im Verhältnis zur erarbeiteten Wertschöpfung (Deckungsbeitrag 2 in CHF).

GRI 103: MANAGEMENTANSATZ 2016

GRI 103-1 Erläuterung des wesentlichen Themas und seiner Abgrenzung
Die Produktionsprozesse bei SFS und die eingesetzten Technologien sind sehr effizient. Insbesondere die Kaltumformung, eine der Kerntechnologien, zeichnet sich im Vergleich zu alternativen Produktionstechnologien durch hohe Energie- und Materialeffizienz aus. Die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung sowie andere direkte und indirekte Emissionsquellen im Produktionsprozess haben jedoch negative Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima, weshalb SFS bestrebt ist – auch in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaschutzabkommen – ihre Emissionen kontinuierlich zu reduzieren. Dabei lässt sich das Thema wie folgt abgrenzen:

Scope 1: Emissionen, die aus Emissionsquellen innerhalb des Unternehmens stammen. Bei SFS entstehen direkte Emissionen vorrangig durch Wärmebehandlungs- und eigene Heizanlagen.

Scope 2: Emissionen, die bei der Erzeugung von extern bezogener Energie entstehen. Diese werden bei SFS hauptsächlich im Rahmen der Produktion an den einzelnen Betriebsstandorten durch den Energieverbrauch (Strom) und durch Industriegase verursacht.

Scope 3: Emissionen, die durch die Unternehmenstätigkeit verursacht werden, aber nicht der direkten Kontrolle des Unternehmens unterliegen (z. B. durch Zulieferer und Dienstleister verursachte Emissionen). Bei SFS werden Werkstoffe wie z. B. Stahl, Buntmetalle, Kunststoffe oder Verpackungsmaterial beschafft. Weitere wesentliche Emissionsquellen sind der Transport der Werkstoffe und Produkte sowie der Geschäfts- und Pendlerverkehr der Mitarbeitenden.

Die Datenerhebung erfolgte im Berichtsjahr an 34 Standorten (2019: 33 Standorte) mit 8'956 Mitarbeitenden in FTE (Angestellte der SFS Group, 2019: 9'047). Dies entspricht rund 84% (2019: 86%) der gesamten Belegschaft der SFS Group. Ziel ist es, bis 2025 alle relevanten Standorte aufzunehmen und somit eine Abdeckung von mehr als 95% zu erreichen.

GRI 103-2 Der Managementansatz und seine Bestandteile
SFS arbeitet als führendes Technologieunternehmen nicht nur daran die eigenen Prozesse möglichst energieeffizient, umweltverträglich und ressourcenschonend zu gestalten, sondern auch Lösungen anzubieten, die dem Kunden nachhaltige Vorteile bei Beschaffung, Einsatz, Montage, Zuverlässigkeit und Performance bieten. SFS berücksichtigt im Umweltmanagement die gesamte Lieferkette und trägt damit zur Erreichung der eigenen als auch der von den Kunden angestrebten Umweltziele bei.

Die übergeordneten Grundsätze des Umweltmanagements sind in der « Politik für Qualität, Umwelt, Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit» verankert. SFS verpflichtet sich hier u. a. dazu, alle Produkte und Dienstleistungen unter Einhaltung gesetzlicher und behördlicher Anforderungen bezüglich des Umweltschutzes, der Sicherheit und der Gesundheit zu fertigen bzw. anzubieten.

Die Zertifizierung der Produktionsstandorte nach ISO 14001 sind Teil des Managementansatzes und des umfassenden Umweltmanagementsystems: Aktuell verfügen 20 Produktionsstandorte (Vorjahr: 15) über ein ISO-14001-zertifiziertes Umweltmanagementsystem. Ziel ist es, das Umweltmanagementsystem bis 2025 auf alle wesentlichen Produktionsstandorte (siehe hierzu GRI 102-45) auszuweiten und diese gemäss ISO 14001 zu zertifizieren. Das folgende Diagramm zeigt den aktuellen Stand bzgl. Planung und Ist-Zertifizierung nach Divisionen:

Division Automotive Electronics Industrial Medical Construction Riveting
SFS Scope* 13 2 5 4 6 4
Zertifiziert 12 2 4 0 0 2
Noch offen/in Planung 1 0 1 4 6 2
100% Erfüllung 2021 2020 2022 2023 2022 2022

*SFS Scope: Produktionsstandorte bei denen SFS einen Unternehmensanteil von ≥50% besitzt und mehr als 50 Mitarbeitende beschäftigt. Das Segment Distribution&Logistics ist für die Zertifizierung nicht aufgeführt, da es sich hier nicht um wesentliche Produktionsstandorte handelt (siehe hierzu auch 102-45).

Reduktion der Emissionen um über 90% bis 2030
Über die Grundsätze des Umweltmanagements hinaus unterstützt SFS die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens, wie z.B. die Erderwärmung auf unter 2° bzw. 1,5° Celsius zu begrenzen. Konkret strebt SFS bis 2030 eine Reduktion der CO2 -Emissionen (Scope 1 & 2) um ≥90% an. Bis 2040 soll die Reduktion der CO2 -Emissionen um ≥90% für die gesamte Lieferkette (Scope 3) erfolgen. Die Berechnung der Emissionseinsparung erfolgt in Tonnen CO2 im Verhältnis zur erarbeiteten Wertschöpfung (Deckungsbeitrag 2 in CHF).

Emissionsreduktion bis 2030

Grafik_Emissionsreduktion_de

Hauptansatzpunkte/Hebel zur Emissionsreduktion
Optimierungen in den Prozessen, am Produkt und in der Digitalisierung mit dem Fokus auf einen nachhaltigen Kundennutzen stehen für SFS im Vordergrund der Aktivitäten. Folgende Hauptansatzpunkte unterstützen die Reduktion der Emissionen:

  • Fokus auf den Bezug von Energie aus erneuerbaren Energie- und Rohstoffquellen → Produkte
  • Kontinuierliche Reduktion der eigenen CO2 -Emissionen (Scope 1 & 2) → Prozesse (siehe Grafik Emissionsreduktion bis 2030)
  • Aufbau und Ausbau der eigenen nachhaltigen Energieproduktion (z.B. Installation von Photovoltaikanlagen) → Produkte
  • Aktives Nachhaltigkeitsmanagement in der Lieferkette (u.a. unter Einbezug und Verpflichtung der Lieferanten) → Prozesse
  • Schaffung von zusätzlicher Transparenz durch die Erweiterung in der Datenerhebung → Digitalisierung

Dazu verabschiedete die Konzernleitung im Dezember 2020 neben den Reduktionszielen auch eine Roadmap (siehe Grafik Umwelt-Roadmap 2020–2025). Diese besteht aus drei Programmen:

1. Optimierung der eigenen Leistung
2. Erzeugung von erneuerbarer Energie
3. Optimierung der gesamten Lieferkette

Umwelt-Roadmap 2020–2025

Grafik_Roadmap_de

Gemessen wird die Zielerreichung 2) und 3) über die Kennzahl «Anteil erneuerbare Energiequellen». Bis 2025 strebt SFS hier einen Anteil von mindestens 50% an; bis 2030 soll der Anteil mehr als 90% betragen. Ziel der Optimierung der eigenen Leistung 1) ist die jährliche Reduktion der CO2-Emissionen (Scope 1 & 2) um mindestens 3% (gemessen am Deckungsbeitrag 2). Ausgangspunkt für diese Zielsetzungen ist jeweils das Berichtsjahr 2020.

Der Start in die einzelnen Programme beginnt jeweils mit einem Potenzialcheck, damit die bereits umgesetzten Initiativen in den einzelnen Werken systematisch aufgenommen und weitere Ansatzpunkte generiert werden können. Einige Beispiele aus den Werken sind: Optimierungen von Druckluft- und Vakuumanlagen, Beleuchtungserneuerung (LED), Optimierung der Kühl-, Heiz- und Belüftungssysteme, Recycling von Wertstoffen oder auch Aufbereitung von Abwässern.

Um die eigene Leistung zu verbessern verfolgt SFS den «Lean & Green Ansatz». Der «Lean & Green Ansatz» verbindet Lean-Management-Ansätze mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekten. Hier werden weitere Potenziale innerhalb der Prozesse mittels einer Stoffstromanalyse erhoben und gleichzeitig die Verwendung der Leanmethoden mit einbezogen. Neben Recyclingmöglichkeiten stehen bei diesem Ansatz sieben «Verschwendungspotenziale» im Mittelpunkt: Energie, Wasser, Materialien, Abfälle, Transport, Emissionen und Biodiversität.

Für die Erzeugung von erneuerbarer Energie prüft SFS in welchem Umfang sich Produktions- und Bürogebäude sowie weitere Aussenflächen mit Solarstromanlagen ausstatten lassen. Im nächsten Schritt werden die Möglichkeiten weiterer Herstellungsverfahren oder auch Kooperationen geprüft.

Um auch die Lieferkette hinsichtlich Emissionen optimieren zu können, evaluiert SFS mit der Initiative «Liefermaterial»/«Supplier material» die Möglichkeiten der positiven Einflussnahme. Dazu gehört u.a. der Einsatz von Transporten mittels alternativer Treibstoffe.

Mit einer Beteiligung an der Initiative/Kampagne «Plant for the planet» verfolgt SFS das Ziel nicht nur die negativen Auswirkungen für Umwelt und Gesellschaft zu minimieren, sondern auch einen positiven Beitrag zu leisten.

Mehr Transparenz durch erhöhte Datenqualität
Nur mit einer soliden Datengrundlage ist es möglich, im Sinne der Roadmap gezielte Massnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz zu erarbeiten, ihre Effektivität zu überprüfen und allfällige Korrektur- bzw. Zusatzmassnahmen einzuleiten.

Im Berichtsjahr konnten 34 Standorte (2019: 33 Standorte) sowie zusätzliche Emissionsquellen bei den Scope-1-Emissionen in der Datenerhebung berücksichtigt werden. Die Datenqualität bzw. die Abdeckung der Emissionsquellen bei den Scope-3-Emissionen (sonstige indirekte THG‑Emissionen) hatten im Berichtsjahr noch keine ausreichende Aussagekraft. SFS verzichtet deshalb auf ihre Veröffentlichung. Bis 2025 wird die Datenerhebung weiter verbessert und sämtliche signifikanten Emissionsquellen umfassen.

Zielerreichung durch gemeinsame Verantwortung
Für eine höhere Gewichtung der ökologischen und sozial-gesellschaftlichen Aspekte im Rahmen der Unternehmensführung fliessen ab Kalenderjahr 2021 für die gesamte Konzernleitung konkrete ESG-Ziele als Teil der individuellen Ziele in die Zielvereinbarung mit ein.

Verantwortlich für die Reduktion der Emissionen gemäss den definierten Zielen bis 2030, 2035 bzw. 2050 sind die Divisionen. Diese definieren Massnahmen, welche die unterschiedlichen Geschäftscharakteristika berücksichtigen. Die Leistungsbeurteilung erfolgt, im Rahmen des Management-by-Objectives-Ansatzes. Unterstützt werden die Divisonen in der Planung und Durchführung der Massnahmen über den Peergroup-Ansatz. Der Group EHS (Environment Health Safety) Manager definiert in Zusammenarbeit mit den EHS Managern der Divisionen bzw. Standorten die generelle Vorgehensweise. In den monatlichen Peergroup-Meetings wird der Fortschritt überwacht und ggf. Korrekturmassnahmen ergriffen sowie Best-Practices miteinander geteilt.

Umsetzung konkreter Massnahmen initiiert
Im aktuellen Berichtsjahr konnten an unterschiedlichen Standorten bereits erste Massnahmen eingeleitet und erfolgreich implementiert werden. Dazu gehören u.a. die Installation einer neuen LED-Beleuchtung sowie eines modernen Direktheizsystems und die Implementierung einer 100-prozentigen Kreislaufwirtschaft bezüglich Abfälle am Standort Leeds (Grossbritannien). Deutlich weniger Energieverbrauch und ein reduzierter CO2-Ausstoss sind die erfreuliche Folge der nachhaltigen Modernisierung. In der Schweiz setzen die Produktionsstandorte seit 2021 ausschliesslich auf klimaneutralen Strom. Dafür wurde im Herbst 2020 die bisherige Photovoltaikanlage am Hauptstandort in Heerbrugg (Schweiz) deutlich erweitert. Sie erzeugt seit dem Frühjahr 2021 rund 8.5% des aktuellen Energiebedarfs der Schweizer Produktionsstandorte. Den restlichen Strombedarf bezieht SFS seit 2021 aus Wasserkraft.

Einbindung der Stakeholder durch kontinuierlichen Dialog gewährleistet
SFS sucht und bietet ihren Stakeholdern den regelmässigen Austausch über diverse physische oder digitale Plattformen an. Dazu gehört auch das aktive Beschwerdemanagement, siehe GRI 102-43 und GRI 102-44 für weitere Details.

GRI 103-3 Bewertung des Managementansatzes
Die in GRI 103-2 beschriebenen Managementansätze und -massnahmen im Bereich Emissionen werden durch den Group EHS Manager jährlich der Konzernleitung vorgelegt und in diesem Zusammenhang die Erreichung der Ziele und Initiativen der Roadmap bewertet und angepasst. Dazu gehört die Überprüfung der Umweltleistung: ISO-14001-zertifizierte Standorte berichten z. B. über ihre Fortschritte bei der Reduzierung der CO2 -Emissionen. Eine weitere Übersicht über Fortschritte bzw. Veränderungen gibt die Publikation des «Streamlined Energy & Carbon Reporting (SECR)». Dieser wird aufgrund von länderspezifischen Anforderungen von den verantwortlichen Standorten in Grossbitannien erstellt. (Dokument verlinken/ uploaden).

Zusätzlich zum Kriterium der ISO-14001-Zertifizierungen wurde der Managementansatz im Berichtsjahr um die Roadmap sowie die dazugehörigen Umweltinitiativen erweitert. Erste Messungen bzgl. Zielerreichung und Fortschritte werden dazu im Berichtsjahr 2021 erhoben und im Sustainability Report 2021 publiziert.

GRI 305: EMISSIONEN 2016

GRI 305‑1 Direkte THG-Emissionen (Scope 1)

Im Vergleich zum Vorjahr konnten zusätzliche Emissionsquellen und ein weiterer Standort berücksichtigt werden, was zu einer starken Zunahme der erfassten Emissionen (plus 22%) geführt hat. Die Ausweitung der Datenerfassung ist ein wichtiger Treiber für eine höhere Transparenz, welche wiederum für die Definition geeigneter Massnahmen und für die Überprüfung von deren Wirksamkeit wichtig ist. Vor diesem Hintergrund sind die Zahlen nicht mit den publizierten Vorjahreswerten vergleichbar.

Mit der Erweiterung der Datenerhebung sind nun alle gängigen Gase in die Datenerhebung eingeflossen. Biogene CO2-Emissionen sind in dem Berichtszeitraum nicht angefallen. Nach eigenen Schätzungen lag die Aussagekraft der erhobenen Daten an den Produktionsstandorten bei 80-90%. Lücken bei der Erhebung von Kältemitteln und Angaben zu Kraftstoffverbräuchen der eigenen Fahrzeugflotte sollen bis 2023 geschlossen und somit die Datenqualität auf 100% gesteigert werden. Dies bedeutet, dass SFS innerhalb der nächsten zwei Jahre alle signifikanten Emissionsquellen vollständig in der Datenerhebung abbilden wird.

Tonnen CO2eq Veränderung zum Vorjahr
Zeitraum 2019 2020 2019/2020
Scope 1 (in Tonnen CO2eq) 17'285 21'077 22%

Quelle der Emissionsfaktoren: Ecoinvent v3.71/Verwendete Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle

Greenhouse gas emissions (as CO2eq). Climate Change 2013, Fifth Assessment Report (AR5) of the United Nations Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC 2013)

Standard nach dem GHG Protokoll: A Corporate Accounting and Reporting Standard (Revised Edition) wurde im Rahmen des ECOPRO-Effizienzprofils von der sinum AG (www.sinum.com), Experten für betriebliche Ökobilanzierung mit 25 Jahren Erfahrung, verwendet. Die Methodik basiert auf den Prinzipien der ISO 14040. Ziel ist es, die betriebliche Ökobilanz zu überwachen, einen globalen Überblick über die Auswirkungen zu erhalten und eine jährliche Informations- und Datenbasis für die Entscheidungsfindung und Kommunikation bereitzustellen. Die Datenerhebung ist standardisiert und es werden ecoinvent-Daten verwendet. Die verwendeten Methoden sind Ecoscarcity- und CO2-Äquivalenzfaktoren aus IPCC 2013.

Verwendete Rechenprogramme: REGIS – EcoPerformance Systems

GRI 305-2 Indirekte energiebedingte THG-Emissionen (Scope 2)
Zu den indirekten Emissionen zählen Emissionen aus eingekauftem Strom und allen Arten von Fernwärme. Die Emissionsprofile der eingekauften Energien sind Teil der Bewertung im Beschaffungsprozess. Die absoluten indirekten CO₂-Emissionen (Scope 2) sanken im Vergleich zum Vorjahr um rund 2%. Einerseits trugen Optimierungsmassnahmen, wie zum Beispiel die Umsetzung der LED-Lichtkonzepte, der Wechsel von Energielieferanten und die Optimierung von Heizsystemen und Klimaanlagen, an verschiedenen Standorten zur Reduktion bei. Andererseits stiegen Energieverbräuche vor allem im asiatischen Raum infolge der guten Geschäftsentwicklung weiter an. Der Anteil an erneuerbarer Energie beträgt im Berichtszeitraum 4% (2019: nicht erhoben).

Tonnen CO2eq Veränderung zum Vorjahr
Zeitraum 2019 2020 2019/2020
Scope 2(in Tonnen CO2eq) 93'224 91'364 -2%

Quelle der Emissionsfaktoren: Ecoinvent v3.71 / Verwendete Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle

Greenhouse gas emissions (as CO2eq). Climate Change 2013, Fifth Assessment Report (AR5) of the United Nations Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC 2013)

Standard nach dem GHG Protokoll: A Corporate Accounting and Reporting Standard (Revised Edition) wurde im Rahmen des ECOPRO-Effizienzprofils von der sinum AG (www.sinum.com), Experten für betriebliche Ökobilanzierung mit 25 Jahren Erfahrung, verwendet. Die Methodik basiert auf den Prinzipien der ISO 14040. Ziel ist es, die betriebliche Ökobilanz zu überwachen, einen globalen Überblick über die Auswirkungen zu erhalten und eine jährliche Informations- und Datenbasis für die Entscheidungsfindung und Kommunikation bereitzustellen. Die Datenerhebung ist standardisiert und es werden ecoinvent-Daten verwendet. Die verwendeten Methoden sind Ecoscarcity- und CO2-Äquivalenzfaktoren aus IPCC 2013.

Verwendete Rechenprogramme: REGIS – EcoPerformance Systems